Archiv für die Kategorie 'Volvo Origianl 2018'

das fragt man sich alljährlich – Bauernweisheiten oder unnötiges Vorgeplänkel? Eine Bewertung des Nachfolgenden soll jeder frei gestalten, wenn er/sie das möchte und sachlich begrĂĽnden – so viel draf verlangt werden.

Der VOC blickt in trauter Runde, nach einem freien Testen/Fahren auf dem Kutschenberg in Ortrand auf die vergangene Saison zurück. Selbstkritisch werden alle Für und Wider, die die Zukunft gestalten besprochen. Das Rallyefahren im Rahmen der Hobbyfahrer wird zunehmend durch neue Regularien erschwert. Ja, die immer neuen Bedingungen sind großteils dadurch geleitet, dass Rallyefahren sicherer werden soll. Vielleicht müsste man hierbei genauer die Maßstäbe im Auge behalten um welches Auto es sich Detail handelt.

So man mit einem Serienauto Rallye (das VOC-Reglement ist gemeint) fährt, stellt sich die Frage, ob so viel Aufwand wirklich erforderlich ist. Fakt ist vordringlich, dass es Einsteigern aktuell sehr schwer gemacht wird die Vorgaben zu realisieren. Wir bieten Euch, so Ihr am Volvo Original Cup teilhaben wollt umfangreiche Hilfestellung. Der VOC ist nach wie vor eine total spassige und günstige Möglichkeit in den Genuß des Rallyefahrens zu kommen.

Die B-Gruppe wurde in den 80ern gestoppt – das hatte bekanntlich dringliche GrĂĽnde. Die Legenden und Geschichten samt der Augenweide fĂĽr die Zuschauer und Fahrer leben immer noch in Bild, Ton und in den Erinnerungen der Menschen. Heute fragen wir uns, ob die Abschaffung der H-Gruppe (dies betrifft nicht den VOC) nötig war, denn es traf die bunte Vielfalt der Rallyeautos hart. Nicht nur als Fahrer und Eigner eines H-Gruppe-Autos, auch fĂĽr die Zuschauer und somit fĂĽr die Veranstalter ein Dilemma. Ein Manta, ein Escort, ein Trabbi – welch Freude, wenn die Gefährte in Aktion zu sehen und hören waren, ganz besonders, wenn sie adäquat bewegt wurden… Die Veranstalter haben seit dem KFP und der Abschaffung der H-Gruppe deutlich weniger Teilnehmer, was sie schnell vor die Tatsache stellt, dass eine Rallye gar nicht mehr realisierbar ist. Und wir, die Cups und Serien haben Schwierigkeiten Nachwuchs zu motivieren.

Aber wir wollen nicht in ollen Kamellen schwelgen, wir schaffen mit dem VOC nach wie vor Möglichkeiten in der Bandbreite der wirklich talentierten Fahrer bis hin zu Hobby-Fahrern erschwinglichen Motorsport zu ermöglichen!

So hatten wir 9 Teams über die Saison am Start. Und diese Teams boten feinen Rallyesport mit allen Höhen und Tiefen. Dies vorrangig den Läufen des Schotter Cup folgend. Ein Volvo Original lässt sich schlichtweg auf Schotter am Feinsten bewegen!

Sieger und wieder einmal Meister sind Werner Löseke und Paul Tenberge im neu aufgebauten 944. Im zweiten Rallye Jahr von Anfang an auf Angriff gebĂĽrstet Martin Gerstenberger und Heiko Borack im 244. Der 244 wurde als ‘alter Hase’ mit viel Einsatz fĂĽr eine rundum erfolgreiche Saison tauglich gemacht. Neu dabei Gianna Gernot mit Andrea Lukas als reines Damenteam. Sie rutschten gleich auf Rang Drei der Gesamtwertung. An dieser Stelle sei Skandix als Teilelieferant und Sponsor des VOC hingewiesen. Dank dem Einsatz von Silvio Mollitor, der bei den Veranstaltungen mit dem Skandix-Bus immer tatkräftig parat steht.

Daniel Ostmann und Claudia Jung waren dabei und hatten leider viel Pech. Jürgen Krause und Philipp Nenninger waren wieder mit dem goldenen 244 unterwegs und immer hilfsbereit und wunderbar tiefenentspannt. Stefan Erndl und Bärbel Gertis hatten zwei Auftritte zur Rolandrallye und zur Rallye Emmersdorf. Immer extrem flott unterwegs die beiden. Leider zu selten am Start. Auch Linus Noll wurde massiv vom Pech verfolgt. Unser Cup-Chef Jochen Walther wurde eher selten gesichtet, aber er ist im Hintergrund, so sein Tagesgeschäft es erlaubt und er steht selbstverständlich immer parat.

Leider waren 3 Teams gar nicht am Start. Manchmal sind entweder der Aufbau eines neuen VOC-Autos langwieriger als geplant oder es gibt andere GrĂĽnde. So hoffen wir fĂĽr 2019 Hagen Fritsch, Anja C. Frese, Timo Voltmer und neu dabei Thomas Johannhardt 2019 am Start zu sehen! GerĂĽchteweise gibt es neue Teams, die zur neuen Saison dabei sein wollen. Hierbei ist die Neuruppiner RSG zahlreich aktiv in den Vorbereitungen am Gange.

Teams wie Jeffrey Wiesner und Patrick Rodewald haben sich 2018 nachhaltig mit Volvos (bis Baujahr 1996) vergnĂĽgt, aber die Autos fallen nicht in das Reglement des VOC. Dennoch eine Augenweide entweder Jeffrey mit dem 944 als neuerdings ‘bösen Volvo’ zu sehen oder Patrick mit dem 242 – einfach nur lecker!

Der VOC schlieĂźt die Saison 2018 mit einer rundum schönen Abschlussveranstaltung – tagsĂĽber auf der Autocrossstrecke Autocross Am Kutschenberg nahe Ortrand – hier noch einmal riesigen Dank an den MC GV Ortrand! – und Abends mit lecker BĂĽffet und gemĂĽtlichem Beisammensein samt der Planung fĂĽr 2019.

Neue Runde, neues GlĂĽck!

Bis gleich Euer Kalle und Team!

Fotos: JF-Rallyephoto (bei facebook)

Kalle

2018+1= 2019

Vordergründig wollen wir nicht die oben genannte Mathe-Aufgabe lösen; nein, wir wollen ins neue Jahr Durchstarten!

Silvester 2018

Allen VOC-Teams und Freunden wĂĽnschen wir einen super Rutsch ins Neuer Jahr 2019!

Frei nach dem Motto: „…fährst quer, triffste mehr!“ freuen wir uns auf die neue Saison 2019 mit Euch!

Bis gleich! Euer Kalle und Team

admin

Newsticker

15.11.18 – Unsere VOC Siegerehrung 2018 ist am 24.11.18 in Ortrand, Am Kutschenberg.

Freitag, den 23.11.18
– Anreise
Samstag, den 24.11.18
– ab 10.00 Uhr freies Fahren und Testen auf der Autocrossstrecke Kutschenberg
– ab 19.00 Uhr Siegerehrung mit open end.
Sonntag, den 25.11.18
– FrĂĽhstĂĽck, Abreise

Wie ĂĽblich sind die aktiven VOC-Team herzlich eingeladen. An Freunde des VOC sind die Einladungen verschickt. Wir bitten um rechtzeitige Zusage!

Fans (wie auch zukĂĽnftige Teams) sind herzlich Willkommen am Samstag auf dem Kutschenberg!
Mehr Infos hier:
Autocross Kutschenberg

admin

VOC-Meister 2018

Newsticker 16.10.2018

Der Meistertitel im VOC geht diese Jahr an Werner Löseke und Paul Tenberge im 944. Sie haben bereits mehrfach den Meister-Titel eingefahren, aber dieses Jahr waren Martin Gerstenberger und Heiko Borack mit dem 244-VOC Urgestein (die Jungs im zweiten Rallye-Jahr) unterwegs recht nah dran und es war wirklich spannend zur Havellandrallye am vergangenen Wochenende. Also, Martin und Heiko erhalten den Vice-Titel im Volvo Cup 2018. Da haben schon andere Teams lange daran rum geknabbert, um den einzufahren. An die Sieger und an den Vice: herzlichen Glückwunsch!
Besonderes Augenmerk nun auf die neuen Ladies Gianna Gernot und Andrea Lukas, die mit dem hell blauen 944 ‘Schlumpf’ wie sie ihn nennen den dritten Rang erreicht haben. FĂĽr Gianna war es die erste Rallye-Saison, hingegen Andrea war letztes Jahr zur Wedemark mit Anja im Volvo unterwegs. Also, weiter so!

Wirklich Pech hatten zum Saisonende hin Daniel Ostmann und Claudia Jung. Auf dem Weg zur Wedemark-Rallye (da war noch alles recht offen in der Rangliste) sind sie im Stau auf der Autobahn in einen blöden Unfall verwickelt worden, so dass sie nicht einmal zur Wedemark anreisen konnten.

Unsere Siegerehrung findet am 24.11.18 statt – die Einladungen gehen umgehend raus. Also, wie üblich am letzten Wochenende im November. Wir sehen uns also in Ortrand! Alle Teilnehmer des VOC sind natürlich herzlich eingeladen! An Freunde des VOC gehen in Kürze die Einladungen raus.

Entschuldigt die grafisch spärliche Dokumentaion der Saison (gemeint sind keine Fotos und wenig Rallye-Berichte) – manchmal ist die berichtende Spezies mit Dingen beschäftigt, die keinen Raum lassen fĂĽr Schleifchen, Text und Deko sowie nette Berichte.

Bis gleich, Euer Kalle

admin

Nicht wirklich romantisch

17. Emmersdorfer ADAC-Baron-von-Arnetin Rallye

Ich habe es mir ein bisschen romantischer vorgestellt:
Eine mondäne Brauerei, wo Teams und ihre fliegenden Kisten richtig in Szene gesetzt werden. Wälder mit riesigen, schönen Bäumen, die das Sonnenlicht gleichmäßig verteilen. Elfengleiches Dahingleiten der Volvorienen …
Nun ja, war nicht so, aber trotzdem in Ordnung und gut organisiert.
Das Wetter angenehm sommerlich, hält mittags einen fetten Regenschauer bereit, damit die Pisten ja nicht trocken und staubig werden. Danke Petrus .-)
Vier VOC Teams am Start. Außer Krause/Nenninger, jeweils mit anderen Co Piloten: Werner Lösecke mit Sascha Wöll, Stefan Erndl mit Michael Stadlöder, Martin Gerstenberger mit Stefanie Fritzensmeier.

Dem Werner Lösecke und Co muss es im Wald wohl etwas kalt geworden sein, denn irgendwann fahren die beiden mit voller Innenraumheizung. Das hat dann auch prompt zum Sieg geführt. Ganz schön Hot, dieser Trick.
Wie versprochen konnte Martin Gerstenberger ein spannendes Sekundenduell mit Stefan Erndl liefern. Trotz super Co Steffi wurde Gerstenberger auf den dritten Platz verwiesen. Das macht aber nichts, denn der Bursche läuft gerade erst warm.
Krause und Nenninger belegten den ersten Platz von Hinten. Denen war wohl der Wald zu eng.

Nicht ganz grundlos, denn der Aretinische Wald entpuppte sich als tückische Häckselmaschine. Zu Hauf lackierten BMW die Bäume im Kaltpressverfahren um. Und das freut mich besonders, dass alle Volvo Teams schadfrei in`s Ziel gekommen sind.
(Alle? Nicht ganz. P. Rodewald hat seinem 242, welcher hier nicht gewertet wird, im Wald eine Wespentaille verpasst.)

Dank an die Co Piloten, welche mit multitasken Fähigkeiten den Fahrer auf der Strecke halten!

Der Ring ruft! Wir sehen uns in Teterow!

Rumpelstilz & Dalinka

VOC Saisonstart.

Eine mittelgroße Gruppe Wikingerschiffe geht in den Kampf, um den Ruf der schwedischen Blechtreibkunst zu verteidigen. Mit Morgennebel und Eis auf den Scheiben entwickelt sich das Wetter später zu einem top Frühlingstag. Wohl dem, der einen guten Aufschrieb und Co hat, da die tief stehende Sonne teilweise zum Blindflug zwingt.
Angeführt wurde die Volvo Präsentation in der Retro von Bastian Pfeifer und Markus Schäfer in ihrem lila Eisen. Diese verloren unterwegs einen Teil ihres Auspuffs, welches dann von Gerstenberger und Borack eingeebnet wird.
Silvio Molitor und Petra Standtke markieren mit dem Neuruppiner Volvo als Vorrausfahrzeug die Strecke. Leider wegen Motorschaden nicht bis zum Ziel.

Ostmann und Jung im 9er und Gruppe G legen sehenswerte Zeiten hin. Ein bißchen wie der Zauberer Gandalf, taucht aus dem Nichts Jochen Walter mit Co Meiners auf. Gibt seinen Jüngern je einen guten Rat mit auf den Weg und untermauert dies, in dem er Spitzenzeiten vorlegt. So schnell wie er kam, verschwand er aber auch wieder. Es beschleicht einem das Gefühl, dass der Getriebeschaden und das zerbröselte Domlager nur ein Vorwand waren, die Bühne vorzeitig verlassen zu können, damit die Kühe daheim nicht allzu lange warten müssen. Eine Augenweide, der 242 von Wiesner, welcher jetzt von Rodewald und Eichenauer geführt wird. Diese Top Rakete wird ebenfalls mit Klasse Zeiten über die Piste gebügelt. Auch hier wurde in WP4 das Getriebe filetiert, so dass es zu einem vorzeitigen Aus für dieses Team kam. Wenn auch nicht VOC konform, ist der Wagen doch eine schön anzuschauende Legende. Gerstenberger und Borack üben sich daran hier und da eine Sekunde einzufangen. Das gibt Aussicht auf spannende Duelle in diesem Jahr.

Nenninger und Krause haben bis Freitag Nacht geschraubt. Nicht ohne Lohn, denn Goldi fährt Goldi tadellos. Selbst eine Kiefer kann dieses Edelmetall nicht stoppen. Allerdings ist Wegezoll in Form des KĂĽhlergrills und einem Blinker fällig. Wertungsmäßig wieder hinten in der Reihe, aber angekommen. Die vergessenen Hansis verbucht man noch unter ,,have must” bei Greenhorns. Demzufolge kommen Löseke und Tenberge nicht an einem Pokal vorbei.
Die Strecke akzeptabel. Von den Eisschollen ĂĽberzogenen Wegen ist später nicht mehr viel zu sehen, da diese in teils bösartige Schlammgruben verwandelt wurden. So mussten die Fahrer sich in Anpassung ĂĽben und das Handling von Eiskunstlauf ĂĽber Schwimmen, Schlammcatchen, bis zum Graben wie ein Maulwurf, austarieren. Alles in allem ein feiner Auftakt, der Lust auf mehr von dieser “Schweinerei” gemacht hat.

admin

Newsticker

… das Jahr läuft – die Vorbereitungen auch:

Anlässlich der Schwierigkeiten das aktuelle Reglement in flüssig-lesbarer Form aus dem Schwedischen zu übersetzen, gilt bis auf Weiteres das Reglement von 2017.

Die Ă„nderungen, die fĂĽr 2018 zu erwarten sind, liegen eher im Detail. FĂĽr Fragen dies bezĂĽglich stehen Euch Silvio, Hagen und ich zur VerfĂĽgung.

Reglement 2017