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Newsticker…

Die 15. ADAC-Ostsee-Rallye, 21.10.2023 ist 7. Lauf zum VOC und VCO 2023 – leider kein Ausflug nach Schweden, wie ursprĂŒnglich angedacht.
NĂ€chster Termin:
52. Rallye Stemweder Berg, 29.09.-30.09.2023

Happy Landscape Team

BuBi 2023 
 oder eher eine Episode Star-Trek?

Fern ab der Sternen-Pfade, gar hier auf unserem Planeten gibt es ein total verrĂŒcktes, ein der Zeit entrĂŒcktes GelĂ€nde. Nahe der vormals sĂ€chsisch-karolingischen Siedlung Liebenau, die Zeugnis aus dem 10. Jahrhundert v. Chr. vorweist. Es wurden Burgen zerstört, das Material in nahe gelegenen Orten fĂŒr baugeschichtlich wichtige Bauten wiederverwendet. Die Ritter im 12.-13. Jahrhundert, das Bistum Minden und der 30-jĂ€hrige Krieg schrieben rundherum Spuren. Heute, vordergrĂŒndig betrachtet ein verlassener Wald mit verlorenen PlĂ€tzen wie Bobbahnen, rosa Villen, Bahnhöfen und zerfallenden GebĂ€uden auf denen der Wald lebt. Ab 1939 als Pulverfabrik der Eibia eingerichtet und betrieben. Mit wechselnden Akteuren wurde das GelĂ€nde bis 1994 betrieben. Quelle: wikipedia.de, Stand heute.

Die MĂ€hr von vielen, vielen klasse Kurven und trickreichen Wegen, was als Rallye Buten un Binnen daher kommt, sprach sich bis zum VOC herum. Vier Teams stellen sich der Herausforderung. Allesamt mit ein wenig Vorbildung – sie hatten bereits bei irgendwelchen Gelegeneiten in der Vergangenheit mit dem “IVG-GelĂ€nde” Bekanntschaft gemacht.

Jedenfalls scheint bei dieser Veranstaltung im Jahre 2023 das Raum- und besonders das Zeitkontinuum durcheinander gekommen zu sein.

PĂŒnktlichkeit war noch nie eine StĂ€rke des Meisters Krause. Lieber fĂ€ngt er spĂ€t an und hört manchmal auch frĂŒher auf. Dieses Mal musste er etwas lĂ€nger auf Meister Nenninger, seinen Co warten. Egal, man kam zu spĂ€t. Zu spĂ€t um rechtzeitig das IVG GelĂ€nde mit den aktuellen Strecken fĂŒr den morgigen Tag besichtigen zu können. Das bedeutet, dass einschlĂ€gige Daten fehlen. NĂ€mlich der Wegweiser durch die Ungewissheit. So auch Frese mit manchmal Co Johannhardt.

Auch Hagen Fritsch kommt mit spontan Ersatz-Co, aber als hoffnungsvolle junge und engagierte Variante angereist. SpĂ€ter hören wir das war zielfĂŒhrend mit Fahrer und Co! Team Fritsch und Mollitor, wie ĂŒblich gut organisiert.

Krause berichtet: Dank eines „klingonischen“ Kampfschiffes in Form eines 7er Volvo, gefĂŒhrt von Hagen Fritsch, der in Abstimmung mit seiner Crew diese Dokumente, die erst noch ĂŒbersetzt werden mĂŒssen zur VerfĂŒgung stellte – kann, dank Nachtschicht der Beifahrer die Expedition beginnen. Anja und Thomas (auch gefangen in der zeitlichen Verwirrung) kommen mit dem Aufschrieb nicht klar. Das mag hausgemacht sein.

Dennoch, die Reise durch das zeitverlorene GelĂ€nde kann beginnen… Fast. Das plötzliche Fehlen von den zum Rallyebetrieb notwendigen “FachkrĂ€ften” – wie im echten Leben – steckten in einer Zeitschleife? Wurden sie weggebeamt? Die Expedition droht zu Scheitern. Im Grunde ging man davon aus kampflos in die heimischen Gefilde zu ziehen, als dann mit zwei Stunden Verzögerung (Lichtjahre?) doch noch alles seinen Lauf nehmen kann. Die eigenartigen Zeitverschiebungen treiben weiter ihr Wesen oder Unwesen.

Hagen legt entspannt auf/vor. Silvio hat die falschen Schuhe fĂŒr den 244 wĂ€hlen lassen. Anja macht Blödsinn und/oder reist auf Sicht.

Krause und Nenninger hingegen sind in WP3 vermutlich an den Schalter fĂŒr den Warp-Antrieb gekommen und haben damit versehentlich den bis dahin wohl gesonnenen 7er von Hagen ca. 15 Sekunden hinter sich gelassen. Und dies obwohl sie sich flux mal kurz im Wald verbuddelten. Hagen lĂ€sst sich nicht lange bitten und hat den Jungs sofort gezeigt, was so geht und letztlich den VOC-Gesamt-Sieg mit dem Team im orangenen 744er Volvo errungen.

Um auf die Zeiten zurĂŒckzukommen: Krause nimmt es nicht so genau und handelt sich 30 Strafsekunden ein, weil er meint, dass seine Pause lĂ€nger geht als die der anderen. Außerdem hat er die, in WP1 bereits ersatzlos gestrichene Naturschikane an anderer Stelle wieder eingebaut. Naja, es soll ja auch Spaß machen!

Anja bastelt kurz nach dem Start, obwohl alles gut funktioniert, wie Auto, Reifen und Co zielstrebig eine vier Minuten Strafe ein. Sie folgt dem ĂŒberzeugend brĂŒllenden Co nicht und erreicht in WP1 als Rundkurs die Gesamt-Bestzeit. Hehe, das geht nur mit Unfug, also einer AbkĂŒrzung, hier eine Runde zu wenig gefahren.

Apropos Spaß: Dieser ist Silvio Mollitor und Steffen Sitz im wunderschönen 244er völlig abhanden gekommen, da die am Raumschiff montierten Reifen nicht der Situation angemessen sind. Das ist eher eine Art unkontrollierbare Gummibootfahrt. Das insbesondere gefördert durch lokale und spontane Regen- oder Hagelereignisse.

Wirklich Schade, denn das hĂ€tte spannend werden können. Was aber nun Anja C. Frese und Co. Thomas getrieben haben, hat sich Krause/Nenninger nicht erschlossen. U.A. auch weil sie (und da haben wir wieder die Raum-Zeit-Kontinuum-Verschiebung) im Feld sehr weit hinten gestartet sind. Aber sie sind angekommen! Alle sind angekommen. Team Fritsch, Krause, Mollitor, Frese – in der Reihenfolge. Das Wetter war beschissen. Das kann man nicht anders sagen. Krause/Nenninger hat es aber gefallen. Trotz QuĂ€lereien eine schön-verschrobene Veranstaltung. Hat sehr viel Spaß gemacht.

Vorerst ist das Ziel erreicht. Und dank an den Veranstalter sowie Dank an alle Helfer, ohne die solch Rallye (mit Shiet-Wetter) nicht statt finden kann!

To be continued

Bis Gleich! Euer Happy Landscape Team und Kalle

PS.: Bilder der VOC-Autos zur BuBi 2023 sind scheinbar in einem schwarzen Loch gestrandet.

Happy Landscape Team

Das Schwedenexperiment

… im Januar 2023

Auf nach Torsby zur Finnskogsvalsen Rally! Eine Rallye im Schnee, das ist schon etwas Besonderes. Also hat sich der Cup-Chef des VOC Germany gedacht, dass er solch ein Event dem saisonalen Gewinner des Volvo Original Cup als Preis subventionieren wird. Das beinhaltet das Startgeld fĂŒr eine Veranstaltung in Schweden. Ein paar passende Spikes wurden auch zur VerfĂŒgung gestellt.

Das Wetter eher zu warm, es hat mit Eis- und Wasserpisten etwas irritiert. Der pfiffige Schwede konnte aber fĂŒr die Rallye an sich doch noch mit verschneiten Strecken aufwarten. Ein wohliges GefĂŒhl bereitete der Anblick solch vieler Volvos, welche angefangen von der 100er Serie bis zum Neuner zahlreich vertreten waren. Die Vermutung liegt nahe, dass Goldi seit seiner Schaffung nie wieder heimischen Boden befahren hat. Was fĂŒr ein GefĂŒhl zu Hause zu sein.

Wenn man aber wo anders groß geworden ist, Sprache und BrĂ€uche nicht kennt, gibt es zwangslĂ€ufig Probleme, welche in Gestalt des Aufschriebs offenbar wurden. Das VerstĂ€ndnis sich da einzulesen und die Vorgaben adĂ€quat umzusetzen viel reichlich schwer, so dass ein Großteil der Pisten auf Sicht gefahren werden musste, was wiederum nur fĂŒr mĂ€ĂŸigen Vortrieb sorgte.

Selbst Jochen Walther war zur Halbzeit schwer am Hadern mit sich und der Welt. SpĂ€testens bei Einbruch der Dunkelheit muss sich das geĂ€ndert haben, denn ein breites Honigmondgrinsen war nicht mehr von seinem Gesicht zu bannen, als er mit Co Steffi und seinem Team nach Hause fuhr. Team Goldi hatte trotz der VerstĂ€ndnisfragen zum Text (ist ja dann doch alles irgendwie weiß) viel Spaß beim Spielen im Schnee – musste allerdings auch zur Kenntnis nehmen, dass ein Verlassen der Strecke sogleich bösartige Steintrolle auf den Plan ruft, welche sich unermĂŒdlich und Ă€ußerst brutal am heiligen Blech vergehen.

Da das Goldi Team aber nicht satt geworden war und einen Tag spĂ€ter die Strecken nochmals abfuhr, nutzte „Goldi“ die Gelegenheit und vergrub sich im Schnee. Na das war ein „Spaß“ die Bergung zu organisieren und spĂ€ter die FĂ€hre rechtzeitig zu bekommen. Jedenfalls gefroren hat keiner.

Bis gleich, Euer Happy Landscape Team

Kalle

Newsticker…

Den VOC-Kalender 2023 findet Ihr unter der Rubrik “Volvo Cup”.

… Sören Nicolaus und Katharina Schröder im 944!

Wir gratulieren herzlich zum VOC-Meister-Titel 2022!
Das wollen wir am 26.11.2022 gebĂŒhrend feiern.

Dieses Jahr in kleiner VOC-Runde, aber mit “open end”.

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Zweite SaisonhÀlfte

Nach der Sachsen-Rallye gab es bereits drei weitere WertungslÀufe zum Volvo Original Cup 2022.
Doch zunĂ€chst galt es die Gesamtsieger der Jahre 2020 und 2021 zu ehren! Leider hatte uns, wie so vielen, das bekannte Virus daran gehindert in diesen Jahren eine wĂŒrdige Siegerehrung am Jahresende durchzufĂŒhren.
So wurde kurzerhand der Vorabend des Laufes im Mecklenburgischem Teterow genutzt um die Pokale zu ĂŒberreichen. Bei Bratwurst und Bier fanden wir hier im Zelt der RSG Neuruppin einen passenden Rahmen. Schade, dass nicht alle anwesend waren. Aber die Doppelmeister, JĂŒrgen Krause und Philipp Nenninger, ließen es natĂŒrlich nicht nehmen dabei zu sein! So nutzte man die Anwesenheit gleich mal zu einem Start mit Goldi am berĂŒhmten Bergring und verkĂŒrzte so die geplante Auszeit gleich mal deutlich 😉

Am Wettkampftag selbst zeigt einmal mehr Jochen Walther wer hier der Herr am Ring ist und lies sich nur eine einzelne Bestzeit entgehen (Danke an der Stelle, Jochen, fĂŒr die Tipps!). Dahinter, mit Respektabstand, Hagen Fritsch und Jessi Arnold vor den Neuruppinern Sören Nicolaus und Kati Schröder. Team Goldi hatten auch ihren Spaß und kamen in bewĂ€hrt sicherer Manier ins Ziel!

Leider musste die geplante Wedemark Rallye aus organisatorischen GrĂŒnden abgesagt werden.
So ging es in eine lange Sommerpause, bevor Anfang September die Boliden erneut gezĂŒndet wurden. Diesmal im schönen Bad Schmiedeberg, immer eine sehr gut organisierte Veranstaltung. Wieder mit dabei die TabellenfĂŒhrer Silvio Mollitor mit Steffen Sitz. Sie hatten Teterow ausgelassen. Allerdings wurden sie durch einen unerklĂ€rlichen Leistungsverlust eingebremst, sodass der Vorsprung von Hagen Fritsch und Jessi Arnold im Ziel doch recht deutlich ausfiel. Auf Platz 3 kamen Sören Nicolaus und Kati Schröder, die im Gruppe G Auto auf den schnellen Strecken keine Chance hatten.
DafĂŒr revanchierten sie sich drei Wochen spĂ€ter bei der Ostsee Rallye, wo sie ihren ersten Volvo Cup Sieg feiern durften.
Mit der Lausitz und der Havelland stehen noch zwei spĂ€te Veranstaltungen an. Auch wenn wir uns etwas mehr Beteiligung am Cup wĂŒnschen wĂŒrden, so ist doch jedes Mal Spaß fĂŒr Fahrer und Zuschauer garantiert.

Die AVD Sachsen-Rallye am 20.-21.05.2022 kommt als Lauf zum VOC Deutschland und als Lauf zum VEC (Volvo Euro Cup) daher. Zum VEC ist es endlich soweit, dass Schwedische Volvos gemeinsam mit Deutschen Volvos am Start stehen. Genau genommen sind alle EuropÀischen Volvo Original willkommen. Im Vorjahr hatte Ted Malm den VEC (sozusagen als Nachfolgemodell des NWEC (= Nordic West Euro Cup)) bereits 2021 ins Leben gerufen. Der VEC war tatsÀchlich bereits 2021 zur Sachsen Rallye erfolgreich vertreten.

Acht Volvos sind am Start. Darunter Ted Malm mit einem sehr schicken 244 und altbekannte GrĂ¶ĂŸen wie Henrik Levin mit einem zart grĂŒnen 944, nebst jungen schwedischen Talenten, die allesamt hervorragend vorbereitete 944 mitgebracht haben. Von der heimischen Riege finden Silvio Mollitor mit Dirk Stopowski, dem 244 und einem sehr gut sortiertem Servicepersonal den Weg nach Zwickau. So auch Hagen Fritsch, der ausnahmsweise Philipp Nenninger als Co zum immer noch jungfreulich daherkommenden 744 gewinnen konnte. Anja C. Frese hat, den UmstĂ€nden entsprechend (die HintergrĂŒnde darzulegen, wĂ€re eine lĂ€ngere Geschichte… ) diverse Tricks anwenden mĂŒssen, um ein Auto und einen Co parat zu haben. Ergebnis ist hier Anja: fĂ€hrt Goldi (ganz wirklich und insbesondere ohne irgendetwas kaputt machen zu wollen; so der Plan) und JĂŒrgen Krause springt als Co ein. JĂŒrgen und Philipp agieren somit teils mit Einsatz von Goldi und mit dem Einsatz jeweils als Co hart an der Verfehlung des fĂŒr 2022 gesteckten Ziels. Der Plan ist Auszeit zum Sortieren, Optimieren und Reparieren. 2023 will das Team Goldi – Happy Landscape wieder neu und voll durchstarten.

Nun denn – wir werden sehen, was hier geschieht. Solch “große” Rallye sollte gebĂŒhrlich vorbereitet werden. Eine gute Vorbereitung fĂŒr diverse EventualitĂ€ten reicht meist gerade so aus, um dem Unverhergesehenen trotzen können. Nun, das ist auch Anja klar, aber irgendwie beginnt die Runde zur Besichtigung der Strecken mit zu viel Entspannung, was sich rĂ€chen wird. Die Teams Mollitor/Stopowski und Fritsch/Nenninger gehen zielfĂŒhrender zu Werke. Ganz zu Schweigen von den Schwedischen Teams, die akkurat Ihr Programm abspulen. Sehr schön die Situation Service mitten in der Innenstadt Zwickau. Die Menschen in Zwickau sind neugierig und ohne BerĂŒhrungsĂ€ngste. So kann man den “dreckigen” Motorsport Rallye in Szene setzen und ungeachtet der möglichen KlimaschĂ€den einfach mal Laufen lassen. Die PrĂŒfungen fĂŒhren mitten durch Zwickau, durchs Zwickauer Land und durch das Vogtland rundum Plauen. Dort mit einem extra Service-Platz. Insgesamt recht weit gestreut, dafĂŒr sind alle WertungsprĂŒfungen selektiv und fordernd.

Ab 17:00 Uhr am Freitag geht es los. Die Schweden Lagerstam und Levin legen konzentriert los und legen erst einmal abwechselnd WP-Bestzeiten hin. Hagen Fritsch kann weitgehend mithalten, gefolgt von Silvio Mollitor. Roger Karlsson bastelt hier und da 5 bis 10 Minuten drauf. Warum? Dazu liegen keine Berichte vor. Möglich ist eine Runde zuviel oder zuwenig im GlĂŒckauf-Rundkurs mitten durch Zwickau oder einen Reifenschaden irgendwo? Ted Malm hĂ€tte zwischen Silvio und Hagen gelegen, wenn dort nicht Probleme mit dem Vortrieb gewesen wĂ€ren. Anja und JĂŒrgen hingegen ziehen das Geschehen vom “worst case” auf, was sich darstellt in WP1 komplett raus aus’m Aufschrieb und im Rundkurs GlĂŒckauf 1 eine Runde zuwenig.

Am Samstag ab 7:30 Uhr neues GlĂŒck. Es setzt sich vorgenanntes Bild vom Freitag mehr oder weniger fort. Levin und Lagerstam kabbeln sich im Wechsel um die WP-Bestzeiten. Hagen und Philipp mit Liv-Grete kommen soweit gut und agil durch. Irgendwann gibt es Spannungsschwankungen bzgl. der Bordelektrik und dauernd lautstarke Störungen ausgehend vom Rallye-Safe-System. Nervig. Silvio und Dirk haben spannendere Vorkommnisse. Das ganze beginnt mit Öl hier und da, wo es nicht hingehört beim Besichtigen der PrĂŒfungen. Im Laufe des Samstags, ausgelöst von einem unsteten Riemen Spannungsschwankungen, der seinen Job nicht dort machen wollte, wie es vorgesehen ist. Sehr Ungehörig. Das fĂŒhrte den Samstag ĂŒber zu Verzögerungen, bis in Plauen in Goldis Kofferraum der adĂ€quate Ersatz zu finden war. Service ran und Schnippschnapp ist der Riemenspuk vorbei. Derweil öffnete Dirk zur Motivation ein modernes Erfrischungs-GetrĂ€nk, daherkommend in einer Dose. Hui – ĂŒberall der prĂ€gnante Duft von GummibĂ€rchen. Fortan kam fahrt in die Geschichte. Guckt man sich die WP-Zeiten an, ohne Details zu wissen fĂ€llt auf, dass Ted Malm derweil seinen “Pace” gefunden hat. Anja und JĂŒrgen mit Goldi hantieren nach wie vor mit diversen Problemchen rum. Nennenswert der Platten in WP 10. Interessant wĂ€re mal – ist es das grob verbogene Felgenhorn oder Eingangs der aufgeschlitzte Reifen, der in dem Fall links-Kurven nicht mehr, auch nur ansatzweise elegant fahrbar gestaltet? Also im Rundkurs nochmal ne Runde zu wenig, um das Dilemma in den Griff zu bekommen. Sehr schade um die schönen WP-Kilometer. Hagen und Philipp hingegen drehen in WP 10 ne Runde extra, um die Szenerie genießen zu können.

Im Ergebnis siegen Henrik und Ida Levin vor Tim Lagerstam und Peter Svensson, gefolgt von Patrik Jonsson und Pierre Karlsson. Hagen Fritsch und Philpp Nenninger schnappen sich mit Liv-Grete den dankbaren 4. Platz vor Silvio Mollitor und Dirk Stopowski mit dem 244. Dirk hat den Abend, die WP 13 mit Sicherheit noch gewonnen, da er die Innenstadt Zwickau mit “Party machen” aufmischen wollte. Anja C. Frese und JĂŒrgen Krause haben mit Goldi derweil diverse Krisen (wie Wegfindungsstörungen, WohlfĂŒhlstörungen, etc.) gemeistert. Sie sind tatsĂ€chlich mit dem gĂŒldenen 244 umfĂ€nglich unbeschĂ€digt im Ziel und das erstaunlicherweise vor Ted Malm mit Anders Östberg im 244. Die Siegerehrung mitten vorm Rathaus – sehr schöne Szenerie.

Danke an den Veranstalter und Danke an die Menschen in Zwickau sowie an die Stadt. Nicht ĂŒblich, dass der Rallye-Sport (wie wir finden gebĂŒhrlich) gefeiert wird. Alle nehmen gute Erinnerungen mit und auch Lehrreiche.

Bis gleich, Euer Kalle
Fotos: … folgen …

Kalle

Newsticker

Da tut sich was! Am 20.-21.05.22 ist der VOC im Rahmen des VEC – also ganz einfach mal (gemeint ist endlich mal ist es soweit) mit den schwedischen Kollegen zur Sachsen Rallye in Zwickau aktiv.
Infos: https://avd-sachsen-rallye.de

Kalle

Newsticker

Die angedachte VOC Siegerehrung am 05.03.22 wird verschoben. Wir nehmen das sportlich. Neuer Termin ist Freitag den 15.07.22, der Abend vor der Bergring Teterow.
Zum Fahrspaß Kartbahn Templiner Ring sind dennoch alle, die Interesse haben herzlich Willkommen. Siehe bitte
Ruppiner Rennsportgemeinschaft e.V. im ADAC, Stichwort Track Day.

17.01.2022
Der VOC-Kalender fĂŒr 2022 steht fest. Einsehbar ist er unter der Rubrik “Volvo Cup”.
Besonderes Highlight wird das Treffen und Messen mit den schwedischen Volvo-Originalen zur Sachsen Rallye im Rahmen des VEC (Volvo Euro Cup) sein.

Geplant ist, dass am 05.03.2022 die VOC Siegerehrung an der Kartbahn Templiner Ring statt findet. Details folgen kurzfristig per Messenger-Dienste und die Einladungen per E-Mail.

… voll und erneut an:

JĂŒrgen Krause und Philipp Nenninger mit Goldi (P244, Gold) und an das Schrauber-Team!
Herzlichen GlĂŒchkwunsch! … in aller KĂŒrze und Frische!

Bilder folgen!

Die Planung sieht vor: Siegerehrung und VOC-Fete am 27.11.2021 in Mellendorf. Details, sobald sie real umsetzbar sind…

Bis gleich Euer Kalle!

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